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Der Höllerhansl

Der Rachlinger Wundadokta!

Am 8. Dezember wurde Johann Reinbacher, der bürgerliche Name des Höllerhansl, in Dörfl am Schneiderbauerhanslhof geboren. Schon als Kind, erzählt man sich, hat er sehr intensiv in Arznei- bzw. Kräuterbüchern geblättert auch soll er religiöse Erbauungsliteratur, Gebetbücher und Heiligengeschichten gelesen haben. Im Dezember 1890 trat er in den Karmeliterorden in Graz ein...

im Februar 1891 ging der Hölllerhansl wieder in die Weststeiermark zurück.

Er war weit über die steirischen Grenzen hinaus, für seine Fähigkeit, die Krankheiten aus dem Urin der Patienten herauszulesen, bekannt. Natürlich gab es auch Neiter und solche die Ihn auf die Probe stellen wollten, wodurch sich viele Geschichten über Ihn erzählt wurden.

 

Eine davon lautete so:

Eine Bäurin soll mit dem Urin Ihres Mannes zum Höllerhansl gekommen sein und erzählte Ihm das Ihr Mann über eine Stiege gefallen wäre, und er fürchterliche Schmerzen habe. Worauf der Höllerhansl die Frage stellte wie hoch den die Stiege gewesen sei. Die Bäurin sagte "13 Stufen hot die Stiag´n!"
"Jo, Jo" sogt der Höllerhansl "I siach schon dos er über 10 Stufen obagfoll´n is!" Die Bäurin darauf "Das kaun schon sein, mir is nämlich der Stopl von der Floschn obagongan und I hob a biß´l vom Urin ausgschütt."

Die neugierte über den Höllerhansl geweckt?
Mehr darüber können Sie im Buch "Der Höllerhansl" von Mag. Bernd E. Mader lesen.